Wer zuletzt lacht!

Schon am 21.10.2018 veröffentlichte ich meine mehr als deutliche Unzufriedenheit mit der sogenannten Vorsitzenden der sogenannten SPD.

Erinnern wir uns, letztlich kam die jetzige Koalition – das Wort groß verbietet sich – durch ein etwa 50prozentiges Votum der SPD-Parteimitglieder zu stande, also etwa 200.000 ‚Sozis‘ haben für ein Weiterso, und das mit aller Macht entschieden.

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WWW – W ir W ierhern W eiter

SM_W_IIAndrea Nahles lud zusammen mit anderen Bundestagskollegen zum „Gründungstreffen des Parlamentskreises Pferd“. Vertretren sind CDU, CSU, SPD und FDP, also nicht Groko sondern schon Größtko.

Erinnere mich da an SM Wilhelm II: Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“ Die SPD anscheinend auch? Übrigens steht SM für Seine Majestät und nicht für das, was Sie gerade vielleicht dachten. „WWW – W ir W ierhern W eiter“ weiterlesen

Gestern Wut über Hunger, heute Zorn über den Versuch des Gebrauchs der deutschen Sprache

Quelle: WDR

In diesem Beitrag bieten wir den O-ton des Interviews im Morgenecho (WDR 5) mit dem Vorsitzenden des Essener Integrationsrates Miguel Martin González Kliefken, CDU.

Die Anzahl der Vornamen ist offenbar nicht hilfreich bei dem Versuch sich während des Gebrauchs des Deutschen verständlich auszudrücken.

Es mag ja sein, dass der sehr geehrte Herr Kliefken den Differenzierungsversuch unternimmt: ‚Alles Einzelfälle‘, gleichwohl wird die Entscheidung der Essener Tafel nicht unbegründet getroffen worden sein.

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Uns fiel auf …

Update 15.03.2018 6. Zivilsenat des BGH entscheidet: Frauen haben nach Ansicht des Gerichts keinen „allgemeinen Anspruch“, in Vordrucken von Banken „nicht unter der grammatisch männlichen, sondern ausschließlich oder zusätzlich mit grammatisch weiblichen Personenbezeichnungen erfasst zu werden“. Übersetzt in allgemein verständliches Deutsch heißt das: Die Kundin, die Einzahlerin, die Kontoinhaberin Krämer, sie darf von den Banken weiterhin als Kunde, Einzahler und Kontoinhaber angesprochen werden (Quelle: Spiegel online).

… aus der Außensicht scheint die deutsche Sprache schon eine recht Merkwürdige zu sein.

Wir zitieren dazu von Bento, nach Selbstdarstellung: „…das junge Angebot von SPIEGEL ONLINE“, Autorin: Julia Rieke. „Uns fiel auf …“ weiterlesen